Mensch sein!
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Gesicht zeigen!

Wir engagieren uns

Der Schweizer Bundesrat ist mit seiner Corona-Politik auf scharfem Kollisionskurs mit der Schweizer Bevölkerung. Seine Corona-Massnahmen sind in keinster Weise gerechtfertigt, hebeln verfassungsmässig garantierte Grundrechte aus und richten enormen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schaden an. Das Aktionsbündnis Aargau-Zürich will diesem Amoklauf der Politik entgegenwirken und setzt sich für eine wieder lebenswerte Zukunft ein.

Dazu organisieren wir Podiumsdiskussionen und andere Anlässe, gründen Fachgruppen, die sich einzelnen Themen wie Bildung, Kultur oder Gesundheit widmen, stellen Informationsmaterial zur Verfügung wie z.B. Musterschreiben an Behörden, vernetzen uns mit Gruppierungen, die ähnliche Ziele verfolgen, und lassen uns laufend neue Ideen einfallen, um das aktuelle Geschehen in der Schweiz wieder in gesündere Bahnen zu lenken.

Wer wir sind

Seit Jahren verlagern sich die politischen Kräfte vom Souverän zum Parlament, zur Regierung und zu Experten. Immer weniger Leute ohne politische Rechenschaftspflicht treffen Entscheidungen, die für uns alle von grösster Bedeutung sind. Das Parlament wehrt sich kaum gegen diese Entwicklung – es profitiert zum Teil sogar davon. Diese verhängnisvolle Entwicklung ist auch in der gegenwärtigen Corona-Politik zu beobachten. Die Entscheide von politischen und Gesundheitsbehörden, hypnoseartig von den Leitmedien verbreitet, führen zu einer Spaltung der Gesellschaft in Befürworter und Mitmacher bei den Coronamassnahmen und deren Kritiker. Dagegen wehrt sich eine unübersichtliche Vielzahl von Petitionen, Referenden, Initiativen, Organisationen und ausserparlamentarischen Bewegungen. Seit März dieses Jahres regiert der Bundesrat praktisch uneingeschränkt und vom Souverän weder beauftragt noch kontrolliert. Das im September verabschiedete COVID-19-Gesetz verlängert das Notrecht bis Ende 2021. Auch dagegen wurde von verschiedenen Komitees das Referendum ergriffen.

 

Das «Aktionsbündnis Aargau-Zürich» erachtet den Austausch und die vermehrte Zusammenarbeit zwischen Organisationen dieser Art auf übergreifender Kantonsebene als unerlässlich. Unsere Plattform bietet Interessierten die Möglichkeit sich über Aktionen und Anlässe zu informieren, Fakten und Hintergründe zur Corona-Politik zu erhalten und sich selbst einzubringen. Wir verlinken auf unserer Website massnahmenkritische Organisationen, um deren Breitenwirkung zu verstärken. 

 

Wir sind ein konfessionell und politisch unabhängiger Trägerverein von Menschen aus den Kantonen Aargau und Zürich. Das Aktionsbündnis profitiert von den Erfahrungen der Menschen aus den verschiedenen Regiogruppen, die für das Referendum gegen das Notrecht Unterschriften sammelten. Die daraus entstandene und laufend wachsende, gut vernetzte Gruppe von über 600 Menschen  engagiert sich für politische Themen, um dem demokratischen, auf einer in Europa vorbildlichen Verfassung basierenden Rechtsstaat wieder Geltung zu verschaffen. Aktuell liegt unser Fokus auf Themen rund um das COVID-19-Gesetz und dem Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus (PMT). Aktionen wie beispielsweise die Volksinitiative für Freiheit und körperliche Unversehrtheit (STOPP Impfpflicht) unterstützen wir ebenso. Wir organisieren auch Podiumsgespräche und andere Anlässe im Zusammenhang mit den Corona-Massnahmen.

 

Wir stehen ein für eine freie und uneingeschränkte Diskussion und sachliche Aufklärung der Bevölkerung über alle Aspekte der sogenannten Corona-Pandemie. Wir orientieren uns an unabhängigen Informationsquellen, thematisieren die Auswirkungen der Corona-Politik auf unsere Gesellschaft und hinterfragen die Aussagen der von der Politik abhängigen Wissenschaft, die häufiger einer politischen Agenda als der Suche nach der Wahrheit verpflichtet ist. 

Wir fordern insbesondere: 

·      Schluss mit Panikmache durch mediale Berichterstattung

·      Raus aus der Angst, zurück ins Leben

·      Schutz der Risikogruppen bei Gewährung eines normalen Lebens für alle anderen

·      Verzicht auf Isolation und Zwangsquarantäne aufgrund nichtssagender PCR-Tests

·      Beenden der Massen-PCR-Tests

·      Sofortige Aufhebung aller Einschränkungen der Grundrechte

·      Sofortige Aufhebung aller unverhältnismässigen Massnahmen, die verheerende Auswirkungen
       sowohl auf die Gesundheit als auch auf das soziale und kulturelle Leben und auf die Wirtschaft haben

·      Garantierte und folgenlose Freiwilligkeit von Impfungen.
 

Wir setzen statt auf epidemiologisch kaum begründeten Zwang auf gesunden Menschenverstand, Verhältnismässigkeit und Selbstverantwortung.
 

Für die Realisierung von Projekten sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Nur eine grosse, mitgliederstarke Bewegung wird gehört. 

 

Wir danken allen, die sich unseren Werten und Aktionen anschliessen und unsere Projekte unterstützen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. 

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Sprecher des

Aktionsbündnisses Aargau-Zürich

 

Markus Häni, 

Kantonsschullehrer aus Baden

Kontakt: info@aargau-zuerich.ch