Wer wir sind

Wir engagieren uns

Der Schweizer Bundesrat ist mit seiner Corona-Politik auf scharfem Kollisionskurs mit der Schweizer Bevölkerung. Seine Corona-Massnahmen sind in keinster Weise gerechtfertigt, hebeln verfassungsmässig garantierte Grundrechte aus und richten enormen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schaden an. Das Aktionsbündnis Aargau-Zürich (ABAZ) engagiert sich dafür - zusammen mit über 30 anderen Gruppierungen in der Schweiz -, die komplett entgleiste Politik des Bundes wieder zurück in verfassungsgemässe Bahnen zu bringen. Unsere Programmpunkte: Aufklärung, Vermittlung und Vernetzung mit dem Ziel, gemeinsam Wege zurück in die Selbstbestimmung zu finden.

Herausforderungen

1) Aufklärung: Von offizieller Seite her - insbesondere Politik und Mainstream-Medien - werden Falsch-Informationen publiziert in noch nie dagewesenem Ausmass. Hier gilt es, seriöse Informationen aufzubereiten und zu ihrer Verbreitung beizutragen. Dies ist umso wichtiger und schwieriger, da die Mehrheit der Menschen offensichtlich massivst beeinflusst ist von der offiziellen Berichterstattung und dadurch kaum mehr erreichbar für Aussagen, die vom offiziellen Narrativ abweichen.

2) Vermittlung: Die Bevölkerung ist auch in der Schweiz, genau wie an so vielen anderen Orten, gespalten in diejenigen, welche die offizielle Propaganda glauben, und diejenigen, die diese durchschauen und realisieren, was sich abspielt. Diese Spaltung ist ein gravierendes und immer schlimmer werdendes Problem und wird offensichtlich von offizieller Seite her auch absichtlich und gezielt inszeniert - die Menschen werden ja regelrecht gegeneinander aufgehetzt. Hier gilt es zu versuchen, Brücken zu schlagen zwischen den beiden Fronten. In der von uns organisierten Podiumsdiskussion in Wetzikon am 7.9.2021 haben wir immerhin beide Seiten zusammen auf eine Bühne gebracht (siehe Aktionen) - das ist unter den Umständen schon viel. Wir sind auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, einen Dialog zwischen beiden Seiten herzustellen.

3) Vernetzung: Menschen, welche sich dem Massnahmen-Diktat widersetzen - oder nur schon das offizielle Narrativ in Frage stellen -, werden in schockierendem und zum Teil Existenz-bedrohenden Ausmass diskriminiert. Viele dieser Menschen wissen nicht einmal, dass sie keineswegs allein sind, da auf den offiziellen Kanälen auch in dieser Hinsicht massivst fehl-informiert wird: Das tatsächliche Ausmass der Bewegung von Menschen, die sich gegen den Corona-Wahnsinn wehren, versuchen die Medien möglichst zu ignorieren oder zu vertuschen. Hier gilt es, Vernetzungs-Möglichkeiten zu schaffen. Dies gestaltet sich schwierig, da auf sehr vielen Kanälen Zensur herrscht, so dass es nur noch sehr beschränkt möglich ist, Menschen in grösserem Ausmass zu erreichen. Zudem gehört es zur Corona-Strategie Massnahmen zu etablieren, welche die Vernetzung von Menschen möglichst verhindern - z.B. durch Versammlungsverbote oder unakzeptable Auflagen bei Treffen. Auch hier sind also gute Ideen gefragt, wie Menschen, die der Corona-Politik kritisch gegenüber stehen, voneinander erfahren und sich vernetzen können.

Hintergründe, Motivation, Ziele

Seit Jahren verlagern sich die politischen Kräfte vom Souverän zum Parlament, zur Regierung und zu Experten. Immer weniger Leute ohne politische Rechenschaftspflicht treffen Entscheidungen, die für uns alle von grösster Bedeutung sind. Das Parlament wehrt sich kaum gegen diese Entwicklung – es profitiert zum Teil sogar davon. Diese verhängnisvolle Entwicklung ist auch in der gegenwärtigen Corona-Politik zu beobachten. Die Entscheide von politischen und Gesundheitsbehörden, hypnoseartig von den Leitmedien verbreitet, führen zu einer Spaltung der Gesellschaft in Befürworter und Mitmacher bei den Corona-Massnahmen und deren Kritiker. Dagegen wehrt sich eine Vielzahl von Petitionen, Referenden, Initiativen, Organisationen und ausserparlamentarischen Bewegungen. Seit März 2020 regiert der Bundesrat praktisch uneingeschränkt und vom Souverän weder beauftragt noch kontrolliert. 

 

Das Aktionsbündnis Aargau-Zürich erachtet den Austausch und die vermehrte Zusammenarbeit zwischen den massnahmenkritischen Bewegungen auf übergreifender Kantonsebene als unerlässlich. Unsere Plattform bietet Interessierten die Möglichkeit sich über Aktionen und Anlässe zu informieren, Fakten und Hintergründe zur Corona-Politik zu erhalten und sich selbst einzubringen.

 

Wir sind ein konfessionell und politisch unabhängiger Trägerverein von Menschen aus den Kantonen Aargau und Zürich. Das Aktionsbündnis profitiert von den Erfahrungen der Menschen aus den verschiedenen Regiogruppen, die für das Referendum gegen das Covid-19-Gesetz Unterschriften sammelten. Die daraus entstandene und laufend wachsende, gut vernetzte Gruppe von über 600 Menschen engagiert sich dafür, in der Schweiz wieder rechtmässige und menschenwürdige Zustände herzustellen. Wir haben uns inbesondere für die beiden Referenden und darauf folgenden Abstimmungen zum COVID-19-Gesetz und dem Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus (PMT) eingesetzt. Aktionen wie beispielsweise die Volksinitiative für Freiheit und körperliche Unversehrtheit (STOPP Impfpflicht) unterstützen wir ebenso. Wir organisieren auch Podiumsgespräche und andere Anlässe im Zusammenhang mit den Corona-Massnahmen.

 

Wir stehen ein für eine freie und uneingeschränkte Diskussion und sachliche Aufklärung der Bevölkerung über alle Aspekte der Corona-Krise. Wir orientieren uns an unabhängigen Informationsquellen, thematisieren die Auswirkungen der Corona-Politik auf unsere Gesellschaft und hinterfragen die Aussagen der von der Politik abhängigen Wissenschaft, die häufiger einer politischen Agenda als der Suche nach der Wahrheit verpflichtet ist. 

Wir fordern insbesondere:

  • Schluss mit Panikmache durch mediale Berichterstattung

  • Raus aus der Angst, zurück ins Leben

  • Schutz der Risikogruppen bei Gewährung eines normalen Lebens für alle anderen

  • Verzicht auf Isolation und Zwangsquarantäne aufgrund nichtssagender PCR-Tests

  • Beenden der Massen-PCR-Tests

  • Sofortige Aufhebung aller Einschränkungen der Grundrechte

  • Sofortige Aufhebung aller unverhältnismässigen Massnahmen, die verheerende Auswirkungen sowohl auf die Gesundheit als auch auf das soziale und kulturelle Leben und auf die Wirtschaft haben

  • Garantierte und folgenlose Freiwilligkeit von Impfungen.
     

Wir setzen statt auf epidemiologisch kaum begründeten Zwang auf gesunden Menschenverstand, Verhältnismässigkeit und Selbstverantwortung. In unserem Leitbild sind unsere Ziele nochmals genauer herausgearbeitet.

Wir danken allen, die sich unseren Werten und Aktionen anschliessen und unsere Projekte unterstützen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf - und machen Sie mit!

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Markus Häni

ABAZ Vorstand, Vorstandsmitglied der Freunde der Verfassung

Kantonsschullehrer, Geschichtsvermittler

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Margrith Widmer

Organisation und fotografische Begleitung von Anlässen

Fotografin EFZ

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Urs Ryser

ABAZ Vorstand, Koordination der Aktivitäten, Kommunikation mit Ämtern

Business Risk Manager in Pension

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Bruno Elmer

Organisation Anlässe, Digital Content Designer

Projektleitung / Unternehmer

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Robert Blarer

ABAZ Sprecher, Organisation Anlässe und Aktionen

Unternehmer

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Niels Kistler

Technischer Berater, Content Manager

Informatiker (ETH)