Wissenschaft als Farce / Behinderung echter Wissenschaft

Die vermeintliche Pandemie ist gekennzeichnet dadurch, dass praktisch weltweit propagandaartig die gleichen Aussagen verbreitet werden, und jegliche abweichenden Meinungen entweder ignoriert oder verleumdet werden. Das allein zeigt schon überdeutlich, dass etwas faul ist an der ganzen Sache. Würde es mit rechten Dingen zu und her gehen, würde ja ein Dialog stattfinden zwischen den verschiedenen Seiten. Nur so könnte die Situation geklärt werden. Aber das ist offensichtlich nicht das Ziel.


Zu den irritierendsten Aspekten dieser Propaganda gehört, dass in deren Zuge Wissenschaft zu einer Farce geworden ist. Wissenschaftliches Vorgehen würde ja beinhalten, sich möglichst neutral und objektiv mit einer Thematik auseinanderzusetzen - das genaue Gegenteil von dem, was jetzt passiert: Wissenschaftler verkünden neuerdings Staatspropaganda, losgelöst von jeglichem Realitätsbezug. Ein typisches Beispiel dafür ist die Aussage der Leopoldina in ihrer 6. Ad-hoc-Stellungnahme vom 23. September 2020 (Seite 6), dass sich mit dem PCR-Test Infektionen nachweisen liessen - eine physikalische Unmöglichkeit. Der PCR-Test kann nur die Anwesenheit von DNA-Fragmenten nachweisen, was keine Aussage darüber zulässt, ob eine Person mit einem Virus infiziert ist (siehe z.B. diesen Artikel dazu). Zur Fragwürdigkeit der Leopoldina siehe z.B. diesen Brief des Tübinger Professors Thomas Aigner, in welchem er seinen Austritt aus der Akademie der Wissenschaften zu Mainz begründet. Oder diesen Artikel auf reitschuster.de, welcher unter anderem aufzeigt, was es mit den vermeintlichen Corona-Experten der Leopoldina so auf sich hat.


Es gibt aber natürlich weiterhin Wissenschaft im eigentlichen Sinn - es wird nur einfach auf den offiziellen Kanälen alles getan um zu verhindern, dass diese Informationen die Öffentlichkeit erreichen - oder, wenn das nicht gelingt, um sie zu verleumden. Typisches Beispiel zur gleichen Thematik wie oben: Der PCR-Test kann nicht nur keine Infektionen nachweisen, wie offiziell behauptet wird, sondern der Test weist auch sonst so gravierende Mängel auf, dass die auf ihm beruhenden sogenannten Fallzahlen, mit denen die meisten Massnahmen gerechtfertigt werden, in Wirklichkeit gar keine Aussagekraft haben. Wesentliche Probleme rund um den Test wurden unter anderem von einer Gruppe von ca. 20 Wissenschaftlern, die sich ihre Wissenschaftlichkeit und Unabhängigkeit offensichtlich bewahrt haben, aufwendig und ausführlich aufgezeigt - siehe ihre (englische) Webseite dazu, oder diesen kurzgefassten Artikel dazu auf Deutsch im tkp-Blog, oder diesen Artikel zum PCR-Test im österreichischen Wochenblick, in welchem auch Mike Yeadon, einer der Mitautoren des Berichts, zu Wort kommt. Diese Arbeit, die allein schon die Pandemie-Behauptung zu Fall bringen würde, wird auf den offiziellen Kanälen hauptsächlich ignoriert, oder, wie im Falle dieses "Faktenchekers" (abgegriffen am 14.12.2020), diffamiert: Der anonyme "Faktencheker" geht inhaltlich gar nicht auf die Arbeit ein, die er vermeintlich widerlegen will, und zeigt nur schon von dem her, dass er eben gerade keine Fakten checkt. Er versucht nur, die Arbeit in ein schlechtes Licht zu rücken - mit so lächerlichen Argumenten, dass klar ist, dass es sich um eine reine Schmierkampagne handelt. Hier schreibt ein weiterer der Mitautoren des Berichts, der Medizinphysiker Rainer Klement, über den Missbrauch der Wissenschaft für politische Zwecke - und nennt die aktuelle Situation "extrem bedenklich und besorgniserregend".


Die Taktik der Diffamierung wird aber auch direkt auf Personen angewendet - nicht nur auf deren Arbeiten. Kaum mehr zu überbieten an Arroganz und Niederträchtigkeit sind zum Beispiel die Verleumdungen der sogenannten Volksverpetzer gegenüber dem Mediziner Wolfang Wodarg, der wie wenig andere dazu prädestiniert ist, die Pandemie-Lüge aufzudecken. Schliesslich wird nicht zum ersten Mal eine Pandemie vorgetäuscht - und Wolfgang Wodarg war bereits beim Schweinegrippe-Skandal von 2009 "der Initiator der Untersuchungen des Europarats zur Rolle der Impfstoffhersteller und der WHO. Es war im wesentlichen seinem Engagement zu verdanken, dass die von der WHO - nach Änderung der Definition einer Pandemie - ausgerufene Pandemie schlussendlich als leichte Grippeerkrankung erkannt wurde und die in aller Eile hergestellten und mit bis heute geheim gehaltenen Verträgen von den Regierungen der Welt eingekauften Impfstoffe vernichtet wurden - nicht ohne allerdings bei rund 700 zuvor noch geimpften Kindern in Europa für eine unheilbare, lebenslange Schwerstbehinderung in Form von Narkolepsie gesorgt zu haben." Das Zitat stammt aus der Klage vom 23.11.2020 gegen die Volksverpetzer, die sich offenbar darauf spezialisiert haben, "alle, die Fragen betreffend der Corona-Krise und insbesondere der Corona-Massnahmen stellen, in übelster Weise und unter Nutzung durchweg vorsätzlich falscher Tatsachenbehauptungen herabzuwürdigen und pauschal als rechtsradikale Verschwörungstheoretiker zu bezeichnen."


Als weiteres Beispiel dafür, wie versucht wird zu verhindern, dass seriöse aber nicht genehme Informationen an die Öffentlichkeit gelangen, sei ResearchGate genannt. ResearchGate gilt als eine der wichtigsten Plattformen weltweit für akademische Zusammenarbeit und für das Teilen von wissenschaftlichen Artikeln; es spielt dadurch eine grosse Rolle sowohl beim Austausch von Informationen unter Wissenschaftlern als auch bei der Sichtbarkeit von wissenschaftlichen Arbeiten in der Öffentlichkeit. 2020 schlug aber auch ResearchGate den Weg der Zensur ein und fing an Artikel von der Plattform zu entfernen, die nicht der offiziellen Corona-Doktrin entsprechen - z.B. den Artikel "Masks Don’t Work: A review of science relevant to COVID-19 social policy" des kanadischen Physikers und ehemaligen Physik-Professors Denis Rancourt, der sehr offensichtlich um echte Wissenschaftlichkeit bemüht ist. (Siehe hier für eine weiterführende Beurteilung obiger Arbeit und der Krtitik daran - ebenfalls auf englisch.)


Es mag nicht verwundern, dass ResearchGate von Bill Gates mitfinanziert wird (Quelle).



Anmerkungen:


1) Am 1.4.2021 erschien in der NZZ folgender Artikel (durch PayWall geschützt) von Michael Esfeld, Professor für Philosophie an der Universität Lausanne und Mitglied der Leopoldina. Darin heisst es unter anderem:


Der Mechanismus besteht darin, aktuelle Herausforderungen zum Anlass zu nehmen, existenzielle Krisen herbeizureden – ein Killervirus, das umgeht, eine Klimakrise, welche die Existenzgrundlagen der Menschheit bedroht. Die Angst, die man auf diese Weise schürt, ermöglicht es dann, Akzeptanz dafür zu erhalten, die Grundwerte unseres Zusammenlebens beiseitezuschaffen...


Ziemlich deutliche Worte. Offenbar sind nicht alle Mitglieder der Leopoldina bereit, ihre Integrität der Staatswillkür zu opfern.


2) Der oben verlinkte österreichische Wochenblick mag von seiner Aufmachung her nicht überzeugen. Auch seine nicht offen genannte aber leicht ersichtliche politische Ausrichtung rückt ihn in ein nicht so gutes Licht. Es gilt aber zu beachten, dass er in Sachen Corona erstaunlich seriös berichtet - in starkem Gegensatz zu dem, was die sonstigen bekannteren Medien so aufführen.


Text: Niels Kistler