NEIN zur Verwaltung ohne Kontrolle

NEIN zum Covid-19-Gesetz

NEIN zum Anti-Terror-Gesetz


Das öffentliche Wohl soll oberstes Gesetz sein!

Dieser Satz aus der Zeit der Römer hängt in unserem Bundeshaus.

Er steht über (nicht unter) den Parteien und über den Räten – das Volk spricht ihn.


Wer legt fest, was dieses öffentliche Wohl ist?

Darum hat man in vielen Jahrhunderten gestritten und gekämpft, in Revolutionen und Kriegen. Bei uns sind es die freien Bürgerinnen und Bürger, die dieses Wohl festlegen. (Die Einsicht, dass es auch Bürgerinnen gibt, hat allerdings bei uns längere Bedenkzeit gebraucht als anderswo.)


Im Jahr 1291 hat unser Bundesbrief die Bundesgenossen auf Unabhängigkeit und gegenseitige Hilfe verpflichtet. Diese Werte leben wir in unserer Gemeinde und in unserem Kanton. Der Bund hat die Verantwortung für wenige übergreifende Bereiche.

Wenn der Bund handelt, gilt besonders, was in unserer Verfassung steht: «Staatliches Handeln muss im öffentlichen Interesse liegen und verhältnismässig sein.»


Wir behaupten: Die Corona-Massnahmen sind unverhältnismässig und schaden der Öffentlichkeit. Nach mehr als einem Jahr Erfahrung mit dem Coronavirus liegen klare Zahlen und Erkenntnisse vor. Sie sind nachprüfbar und müssen öffentlich diskutiert werden:

Gefährdet ist die Gruppe der Betagten mit Vorerkrankungen. Nicht betroffen sind insbesondere Kinder und Jugendliche. Die Inzidenzzahlen sind untauglich, sie fussen auf dem untauglichen PCR-Test. Der PCR- Test sagt nichts darüber, ob jemand angesteckt oder ansteckend ist. Aufs Ganze gesehen ist das Coronavirus so gefährlich wie die Influenzaviren. Unser Gesundheitssystem war nie überlastet. Die Impfstoffe sind zu rasch entwickelt worden, ihr Nutzen und ihre Gefahren sind nicht geklärt.

Dass Massnahmen wie Lockdown und Maskenpflicht nichts bringen, zeigen u.a. Schweden und eine wachsende Zahl der amerikanischen Bundesstaaten.


Wer NEIN stimmt, setzt ein Zeichen:


Schutz der Gefährdeten!

Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger!

Entschädigung und Förderung für alle, die unter den Massnahmen gelitten haben und leiden: Gewerbe, Gastronomie, Bildung, Sport, Kultur!

Solidarität mit den Notleidenden hier und weltweit!

Arbeit und Gemeinschaft ohne befohlene Maske, Test und Impfung!


Das öffentliche Wohl wird nicht von Verwaltung und Polizei entschieden und nicht von Experten, die kein Mandat des Volkes haben!


Die Verfassung darf nicht unter Vorbehalt gestellt werden!



Hier ist dieser Text auch als PDF verfügbar.