Covid-19 Science Task Force endlich auf der Anklagebank

Es braucht ja wahrlich nicht viel Recherche-Arbeit um zu realisieren, dass die Pandemie-Geschichte ein riesiges Lügen-Gebäude ist. Entscheidend mitgetragen wird dieses Gebäude in der Schweiz von der "Swiss National Covid-19 Science Task Force" - eines der zurzeit einflussreichsten Gremien des Landes und gleichzeitig eine Gruppierung, die fragwürdiger nicht sein könnte. Ihre Machenschaften lassen sich aber immer weniger verbergen.


Zwei auf den Gesundheitsbereich spezialisierte Journalistinnen haben über dieses Gremium und sein Wirken aufwändig recherchiert (siehe ihren Artikel hier), und stellten dabei unter anderem fest:

  • Das Gremium hat sich im Wesentlichen selbst ernannt und ist weder dem Volk noch dem Parlament gegenüber rechenschaftspflichtig.

  • Es führt keine Protokolle über seine Sitzungen, so dass weder die Legislative noch der Souverän eine Möglichkeit haben zu erfahren, wie die Mitglieder der Task Force ihre Entscheidungen treffen - und damit ein wichtiger Teil ihrer Aktivitäten niemals einer detaillierten Prüfung unterzogen werden kann, weder jetzt noch in Zukunft.

  • Seine Szenarien, Analysen und Modelle haben sich regelmässig als falsch erwiesen.

  • Sein Verhalten gleicht dem einer Lobbygruppe, deren Ziel es ist, ein bedrohliches Bild der Situation zu zeichnen und eine Verschärfung der Massnahmen zu fordern - und es hat offenbar nicht die Absicht, seine vergangenen Fehleinschätzungen einzugestehen oder aus ihnen zu lernen.


Jetzt kommt die Task Force endlich auf die Anklagebank: Am 12. Mai 2021 wurde diese Strafanzeige eingereicht gegen Martin Ackermann, Leiter der Task Force, und allfällige weitere Tatbeteiligte. Die Klage kann als ein Meilenstein bezeichnet werden in den Bemühungen, die Intrigen rund um die vermeintliche Pandemie (in der Schweiz) aufzudecken. Sie ist gut geschrieben, ausführlich, fundiert, und nennt die Dinge beim Namen.


Die Vorwürfe, welche in der Strafanzeige ausführlich dargestellt und belegt werden, hier kurzgefasst im Überblick, basierend auf dem "Executive Summary" im Dokument selber:


"Wiederholte Veröffentlichung von Schreckensprognosen bezüglich zu erwartender Intensivbettenauslastung. Diese Prognosen lagen nicht nur einfach etwas daneben (was in der Natur von Prognosen liegt), sondern waren von vornherein unplausibel. Wir zeigen auf, dass es bei diesen Prognosen ganz offensichtlich nicht darum ging, ein mögliches Szenario realistisch zu modellieren, sondern darum, die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken zu versetzen."


"Falsche bzw. irreführende Aussagen bezüglich freien Intensivbetten"


"Falsche Aussagen bezüglich Hospitalisierungen und Todesfällen"


"Wiederholte und systematische Manipulation der vergangenen Intensivbettendaten"


"Mit Fall-, Hospitalisierungs- und Todeszahlen wurde die Notwendigkeit von einschneidenden Massnahmen begründet. Einige dieser Indikatoren sind untauglich, und es wurde konsequent darauf verzichtet, diese Zahlen in einen Kontext zu stellen und wo nötig zu relativieren. Dadurch wurde ein völlig verzerrtes Bild der Gefährlichkeit dieser Pandemie vermittelt."


"Auch neue Erkenntnisse von renommierten Wissenschaftlern (bezüglich Infektionssterblichkeit, Wirksamkeit der Massnahmen, zu verfolgende Strategien, ...) welche nicht in das gewünschte Narrativ passen, sondern Anlass zur Beruhigung geben würden, werden konsequent ausgeblendet."


"Um das gewünschte Narrativ von Lockdowns als alternativlose Massnahme aufrechtzuerhalten, wurde bei der deutschen Zusammenfassung eines englischen Policy Briefs dessen Kernaussage ins Gegenteil verkehrt."


"Es werden ständig wechselnde Gründe zur Aufrechterhaltung der Pandemiesituation angeführt, je nachdem welcher Indikator gerade am besten ins gewünschte Narrativ passt. Einmal geht es darum, eine Überlastung der Spitäler zu verhindern, dann sind die Fallzahlen zu hoch oder die Positivitätsrate, dann wieder muss der R-Wert unter 1 sein, und wenn dieser unter 1 ist, dann soll er unter 0.8 sein. Und schliesslich sollen die Fallzahlen am besten gleich ganz gegen Null gehen, was alleine schon wegen der Testungenauigkeiten gar nicht möglich ist."


"Wenn alle Indikatoren über Wochen nach unten gehen, erklärt man der Bevölkerung, dass sich die Lage nun vielleicht wegen einer neuen Mutation massiv verschlimmern könnte, obwohl es zu diesem Zeitpunkt keinerlei belastbare Evidenz dafür gab (und immer noch nicht gibt), dass diese Mutation gefährlicher ist als die bisherigen Varianten."



Als mögliche Gründe für dieses katastrophale Fehlverhalten der Task Force heisst es in der Strafanzeige: "Im Vordergrund steht dabei die fehlende Unabhängigkeit der Task-Force-Mitglieder von Wirtschaft und/oder Politik."