Der Verständigung steht einiges im Weg

Wir reden nicht über das Wesentliche

Der Schlagabtausch zwischen der Massnahmen-befürwortenden und der Massnahmen-kritischen Seite geht nur zu oft komplett am eigentlichen Thema vorbei. Das eigentliche Thema ist, dass von offizieller Seite her, und entscheidend mitgetragen von den staatstreuen Medien, bewusst und gezielt gelogen wird, um eine medizinische Notlage vorzutäuschen, die nicht existiert. Alles andere ist eigentlich nur Detail und lenkt vom Wesentlichen ab.


Es gibt genügend Indizien dafür, dass die Pandemie-Geschichte erfunden ist - siehe z.B. unseren Artikel dazu hier - und es macht wenig Sinn, jede neue Lüge und Verdrehung der Tatsachen, welche sich die Leute, die in diese Lügerei verstrickt sind, aus den Fingern saugen, des Langen und Breiten zu analysieren und dann darüber zu streiten. Es reicht ja, an den Punkt zu kommen, wo das grössere Bild sichtbar wird - wo man merkt, was hier abgeht - dann erübrigt sich das. Die Diskussionen darüber, ob Masken oder Abstandregeln oder Lockdowns Sinn machen sind hinfällig. Es gibt keinen Grund und keine Rechtfertigung für irgendwelche Massnahmen, da das Problem, gegen das sie angeblich helfen sollen, nicht da ist.


Bei den als Impfungen bezeichneten gentechnologischen Eingriffen geht das noch viel weiter: Da kann man ewig darüber diskutieren, genau was sich abspielt, wenn dem Körper körperfremde genetische Information zugeführt wird. Aber noch mehr am Thema könnte man kaum mehr vorbeireden: Wenn jemand die ganze Weltbevölkerung einem gentechnischen Experiment unterwerfen will mit einer Begründung, die klarerweise falsch ist, dann stimmt etwas grundlegend nicht, und brauchen wir nicht über Details der Injektionen zu reden.


Die Anti-Massnahmen-Seite verliert sich in unhaltbaren Aussagen

Aber nicht nur von der Pro-Massnahmen-Seite her kommen falsche Aussagen. Beim Versuch, in den Details zu argumentieren, verlieren sich auch viele Menschen von der Anti-Massnahmen-Seite in unhaltbaren Aussagen. Wer wüsste schon so genau Bescheid über unser Immunsystem und mögliche Auswirkungen davon, wenn dieses jetzt damit konfrontiert wird, dass der Körper plötzlich körper-feindliche Spike-Proteine herstellt, dass er oder sie fundiert darüber argumentieren könnte. Es gibt zwar auch bei diesem Themen-Komplex einiges, was so grundlegend und klar ist, dass man es auch wirklich verstehen und sich darauf beziehen kann - siehe z.B. unseren Artikel dazu hier - aber vieles ist auf einem Niveau, wo sicher die meisten Menschen nicht mehr mithalten können. Und dann werden die Gespräche erst recht absurd: Die beiden Seiten - Massnahmen-befürwortend und Massnahmen-kritisch - streiten sich über Themen, die sie beide nicht gut genug verstehen.


Dazu kommt aber auch noch, dass auf der Massnahmen-kritischen Seite immer wieder Dinge behauptet werden, die entweder überhaupt nicht stimmen oder mindestens nicht gesichert sind, so dass man sich eben genau nicht darauf beziehen kann. Das geht sogar ziemlich weit - und führt zum Teil zu grotesken Behauptungen, die wiederum ein gefundenes Fressen sind für die Massnahmen-Befürworter, die sich dann beliebig darüber lustig machen - und es so hinstellen, als wären diese Behauptungen repräsentativ für die ganze Anti-Massnahmen-Bewegung. Was sie natürlich nicht sind.


Fazit

Es könnte helfen, sich im Diskurs mit den Massnahmenden möglichst auf die Aspekte des aktuellen Geschehens zu fokussieren, die klar und gesichert sind - und welche die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche lenken. Das könnte auch Spaltungs-lindernd wirken, da es gleichzeitig den Blick auf diejenigen lenkt, die - mindestens vordergründig gesehen - verantwortlich sind für die Misere, in der wir stecken: die hoffnungslos korrupte Exekutive unserer Regierung und ihre willigen Helfer - allen voran die Medien, die seit mittlerweile 18 Monaten nonstop Staats- bwz. Lügen-Propaganda zum Besten geben und damit entscheidend dazu beigetragen haben, dass die Masse der Menschen verstandesmässig kapituliert hat und den ganzen Pandemie-Humbug glaubt.



Text: Niels Kistler