Der Stand der Dinge

Als es vor mehr als zweieinhalb Jahren anfing mit den Schlagzeilen, wir seien bedroht von einem neuen Virus, war nicht unbedingt auf Anhieb klar, was es damit auf sich hat. Es hätte zwar auffallen können und auch sollen, dass die vermeintliche Bedrohung ausschliesslich in den Schlagzeilen anzutreffen war, ohne dass davon in der realen Welt irgendetwas sichtbar gewesen wäre - aber es ist bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar, dass die Masse der Menschen im ersten Moment (denk-)gelähmt war ob der Hiobsbotschaft. Allerdings wurde dann doch schon eher bald einmal deutlich, dass etwas faul war an der Sache und die Pandemie-Geschichte nicht stimmen konnte - siehe dazu z.B. unseren Artikel hier.


An dem Punkt wäre die Angelegenheit dann auch zu einem Ende gekommen - würde sich die Masse der Menschen auch nur ansatzweise rational verhalten. Aber anstatt das nachzuholen, was sie am Anfang versäumt hatten, nämlich sich ernsthaft mit dem auseinanderzusetzen was da am Passieren war, blieb die Masse der Menschen konsequent dabei, nichts zu hinterfragen und nichts zu überprüfen von dem, was auf den offiziellen Kanälen verbreitet wurde - wodurch sich ihr Bild von der Welt, selbst verschuldet, immer weiter von der Realität entfernte.


Und jetzt, mehr als zweieinhalb Jahre später, haben sich nur einfach eine Reihe weiterer Lügen zur Pandemie-Lüge dazu gesellt, und die Masse der Menschen bleibt stur und wie blind auf ihrem Kurs - ungeachtet des immer extremer werdenden Schadens, welchen die aktuellen Geschehnisse auf der Welt anrichten. Nicht einmal die Tatsache, dass die als Covid-Impfungen bezeichneten Injektionen schon mindestens Millionen von Menschen das Leben gekostet und mindestens Dutzende von Millionen von Menschen lebenslang invalidisiert haben (siehe z.B. hier), scheint sie noch zu erreichen oder zu kümmern. Ein kollektives Augenverschliessen vor der Realität von epischen Proportionen und mit ebensolchen Konsequenzen.


Brandherde der letzten zweieinhalb Jahre:


Neben der Masse der Menschen, die blind alles glauben und alles mitmachen, gibt es ja aber weiterhin diejenigen, bei denen die Propaganda nicht greift und die sich darüber im Klaren sind, dass sich gerade vor unseren Augen die grössten Verbrechen aller Zeiten abspielen. Was machen die so?


Die meisten machen offensichtlich nichts - wohl weil es so aussieht, als könne man nichts machen. Schliesslich stehen hinter den aktuellen Verbrechen ja gerade diejenigen, die am meisten Geld und damit am meisten Macht haben - und entsprechend machtlos dagegen ist der Einzelne. Nur als Masse hätten wir reale, greifbare Möglichkeiten, das Geschehen zu beeinflussen - aber da die Masse der Menschen ausblendet, was passiert, und sich selbst zu duckmäusernden Mitmachern degradiert hat, ist dieser Weg versperrt.


Trotzdem gib es viele Bemühungen, etwas an der Situation zu verändern.


Typische Personengruppen und ihre Ausrichtung:


Informieren der Öffentlichkeit und relevanter Zielgruppen (Politiker, Ärzte, etc.)


Wer sieht, was sich abspielt, hat naheliegenderweise das Bedürfnis, diejenigen darauf aufmerksam zu machen, die es nicht sehen. Das funktioniert zwar in der Praxis nicht, da diejenigen, die nicht sehen, was passiert, es offenbar nicht sehen wollen (sonst hätten sie es schon längst gesehen) - aber das ändert nichts am Bedürfnis.

Wohl am Prominentesten und Kompetentesten in der Schweiz in dieser Hinsicht ist Aletheia. Durch ihr Fachwissen ist diese Gruppierung prädestiniert dazu, die ganzen fachlichen/medizinischen Lügen im Zusammenhang mit Covid-19 aufzudecken - und tut das auch unermüdlich. International im gleichen Sinn wirken z.B. die Doctors for Covid Ethics (welche auch personelle Überschneidungen haben mit Aletheia).


Analog dazu bemüht sich in der Schweiz das Juristen-Komitee darum, die rechtlichen Entgleisungen aufzuzeigen, auf Grund derer auch bei uns die Exekutive plötzlich diktatorisch herrschen kann (was eigentlich, in der Theorie, nicht die Idee wäre). In Deutschland versucht der von Juristen ins Leben gerufene Corona-Ausschuss mit unendlich vielen Interviews, den Dingen auf den Grund zu gehen und die so gewonnen Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.


Die Liste liesse sich lange fortsetzen - siehe dazu auch unsere Link-Sammlung -, aber das Grundproblem ist immer das Gleiche: Die besten Informationen der Welt nützen nichts, wenn sie auf taube Ohren stossen. Und genau das tun sie.

Demonstrieren


Die naheliegende Variante, mit Demonstrationen zu zeigen, dass wir uns nicht bieten lassen, was da mit uns gemacht wird, scheitert natürlich daran, dass die Masse der Menschen sich das ja eben bieten lässt - sonst hätte sich das Blatt schon längst gewendet.


Besonders verdient gemacht darum Demonstrationen zu organisieren, hatten sich in der Schweiz insbesondere Stiller Protest (von denen man schon lange nichts mehr gehört hat) und Mass-Voll (welche nur schon wegen ihrer zweifelhaften Führungsfigur nie zu einer Gruppierung werden konnten, die einen nennenswerten Einfluss hätte ausüben können).


Aber trotz der (in der Schweiz) viel zu geringen Teilnehmerzahlen sah sich die offizielle Seite offenbar in Gefahr durch diese Demos und stellte bald einmal sicher - mit Verboten, Polizeigewalt und den Lügen und Diffamierungen in den Mainstream-Medien -, dass diese Szene im Wesentlichen von der Bildfläche verschwand.


Politische Aktivitäten


Leute, die der Ansicht sind, dass auf politischem Weg etwas erreicht werden könne, versuchen entweder in die Politik einzudringen (Beispiel Aufrecht) oder mittels politischer Werkzeuge wie Referenden oder Initiativen etwas zu bewirken (Beispiel Freiheitliche Bewegung Schweiz) - ein Weg, den vor ihnen bereits die ehemaligen "Freunde der Verfassung" (die es in dieser Form nicht mehr gibt) gegangen sind, ohne damit den Lauf der Dinge ändern zu können. Am ganz unteren Ende der Skala, was die Wirkung anbelangt, kommen dann noch die Petitionen:


Alternative Wege gehen / sich vernetzen


Gruppierungen wie Graswurzle und Urig (siehe z.B. hier für Webseiten einzelner Ortsgruppen) setzen einerseits darauf, sich neue Ansätze für ein funktionierendes Zusammenleben auszudenken und (idealerweise) auch auszuprobieren, und andererseits auf der Idee, dass Vernetzung von Menschen, die nicht im grossen Strom mitschwimmen, generell hilfreich ist und auch ein gewisses Gegengewicht darstellen kann gegen den Druck der Masse, die alles mitmacht. Ähnlich ausgerichtet und aufwändiger in Szene gesetzt, wollen z.B. diese Leute dann auch gleich noch das Paradies auf Erden realisieren.



Aber bis jetzt scheinen alle Bemühungen darum, die Situation zu verbessern, weder den aktuell vonstatten gehenden und ziemlich wörtlich die Welt zerstörenden Irrsinn stoppen zu können, noch die Masse der Menschen aus ihrer Ich-weiss-von-nichts-und-mache-alles-mit Verblödung herauszuholen.



Text und Illustrationen: Niels Kistler

Cartoon: Bob Moran (https://www.bobmoran.co.uk/)