Der falsch eingesetzte Test

Letzte Aktualisierung: 12.2.2022


Nach wie vor ist der PCR-Test die Haupt-Stütze der Pandemie-Behauptung. Mangels Fakten, die zeigen würden, dass wir eine Pandemie hätten, werden Fallzahlen aus dem Hut gezaubert mit einer Test-Methode, die genau das nicht kann.


Mit dem Einsatz des PCR-Tests zur vermeintlichen Detektion von Covid-19-Fällen stimmt vieles nicht. Zum Beispiel:


Die konkret eingesetzten Test-Protokolle basieren auf einem Artikel von Corman, Drosten et al. (englisch) vom Januar 2020, welcher stark fehlerhaft ist und zudem gravierende Interessenkonflikte der Autoren verschweigt. Dies wurde von einer Gruppe von ca. 20 Wissenschaftlern im sogenannten Corman-Drosten Review Report (englisch) herausgearbeitet und publiziert. Das heisst:


1) Schon rein wegen den technischen Fehlern der verwendeten Test-Protokolle liefert der PCR-Test, so wie er konkret eingesetzt wird, keine verlässlichen Daten - und damit erst recht keine, auf Grund derer irgendwelche einschneidenden Massnahmen getroffen werden dürften. (Für mehr Informationen zu den technischen Problemen siehe unten.)


2) Die finanziellen Verstrickungen von vier der Autoren des Corman-Drosten-Papers und die Tatsache, dass diese verschwiegen wurden, brechen mit wissenschaftlicher Integrität und zeigen, dass die Autoren andere als redliche Absichten hatten bei der Publikation ihrer Arbeit.


Des Weiteren kann der Test nur das Vorhandensein von DNA-Fragmenten nachweisen. Für sich allein genommen kann das keine Aussage darüber machen, ob jemand mit einem Virus infiziert ist - das heisst ein vermehrungsfähiges Virus in sich trägt - und schon gar nicht, ob die Person ansteckend ist. Nur die umgekehrte Vorgehensweise kann etwas bringen: Liegt ein klinischer Befund vor für ein konkretes Krankheitsbild, kann mit Hilfe des PCR-Tests auf konkrete Krankheitserreger getestet werden. Auf den Punkt bringt das z.B. Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Spezialistin für Virologie, Immunologie und Zellbiologie und Mitautorin des Corman-Drosten Review Reports, die seit vielen Jahren mit dem PCR-Test arbeitet, in folgendem Video:


In diesem Gutachten (PDF, englisch) vom August 2021 sind ihre Erkenntnisse sowohl zum PCR-Test als auch zu den Schnelltests im Detail nachzulesen - mit klaren Aussagen. Z.B.: "...a PCR test - even if performed correctly - cannot provide any information on whether a person is infected with an active pathogen or not. This is technically impossible..."


Für ein besseres Verständnis sowohl der PCR-Methode als auch der damit verbundenen Probleme bietet auch diese Arbeit (PDF, englisch) von Palmer, Bhakdi und Hockertz vom Juli 2021 relativ leicht verständliche Erklärungen im Abschnitt 1.2, "Missing evidence: use of inaccurate diagnostic methods".


Kurz und bündig wird in dieser Arbeit (PDF, englisch) der Doctors for Covid Ethics vom September 2021 im Abschnitt 2.3, "A Word on "Cases"", gezeigt, wie unsinnig und irreführend der aktuelle Einsatz dieses Tests ist.


Und in diesem Rechtsgutachten (PDF, deutsch) vom Januar 2022 beschreibt und belegt die deutsche Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner recht ausführlich die "Untauglichkeit des PCR-Tests, eine akute Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus nachzuweisen". (Die Anlagen dazu sind in diesem PDF zu finden - und das im Gutachten erwähnte Buch "Das PCR-Desaster" kann hier heruntergeladen werden.) Im Rechtsgutachten findet sich auch eine kurze Übersicht der technischen Probleme des PCR-Tests, welche im oben verlinkten Corman-Dorsten-Review-Report veröffentlicht wurden. Dazu gehört z.B.:

  • Die Anbindungstemperatur ist zu hoch gewählt, so dass eine unspezifische Anbindung gefördert wird, wodurch auch andere Gensequenzen als die von SARS-CoV-2 erfasst werden können. Das heisst: Sogar ein korrekt positiver Test sagt keineswegs aus, dass tatsächlich Bestandteile des Covid-19-Virus gefunden wurden.

  • Die Anzahl Vervielfältigungen des zu testenden genetischen Materials, die sogenannte Zyklenzahl, wurde so hoch gewählt, dass gar keine Rückschlüsse mehr darüber möglich sind, ob die gesuchte Gensequenz in der Probe vorhanden ist.

Nur schon diese beiden Punkte allein zeigen sehr deutlich, wie komplett untauglich das Drosten-Protokoll ist. Und sie zeigen vor allem auch, mit welch betrügerischen Absichten Drosten und Co. unterwegs sind, denn die PCR-Methode ist bereits seit Jahrzehnten im Einsatz, und jeder, der eine Ahnung davon hat, weiss, dass es so nicht geht, wie Drosten und seine Co-Autoren das vorgeschlagen haben.


Fazit: Der PCR-Test allein - so, wie er seit Beginn der vermeintlichen Pandemie an Symptomlosen eingesetzt wird - liefert keine aussagekräftigen Resultate. Das heisst: Alle Aussagen, die auf den sogenannten Fallzahlen beruhen, sind hinfällig.



Text: Niels Kistler