Covid-19-Impfungen: Die Welt im Würgegriff der Pharmaindustrie

Letztes Update: 24.9.2021


1. Grundlagen, Sicherheit, Wirksamkeit


Vor der Betrachtung von Sinn bzw. Unsinn der Covid-19-Impfungen empfiehlt es sich, sich damit zu konfrontieren, dass die vermeintliche Pandemie nur in der Propaganda existiert, welche auf den offiziellen Kanälen verbreitet wird. Ob es tatsächlich ein neues Corona-Virus gibt, welches andere Symptome hervorruft als diejenigen, die uns schon längst begleiten, sei dahingestellt - entscheidend ist, dass wir kein gesundheitliches Problem auf der Welt haben wegen eines Virus, welches deutlich über das hinausgeht, was wir auch sonst an gesundheitlichen Problemen haben. Siehe dazu unseren Bericht hier. Es ist also nur schon von dem her klar, dass etwas monumental schief läuft, wenn versucht wird, die ganze Weltbevölkerung zu impfen gegen eine Bedrohung, die nicht da ist.


Aber auch abgesehen davon: Allein schon die Fakten bezüglich den Impfungen selbst, die gar nicht abgestritten werden können, zeigen, dass etwas komplett schief läuft:


1.1) Gemäss offizieller Darstellung wurden die aktuell eingesetzten Covid-19-Impfstoffe in weniger als einem Jahr entwickelt. Das heisst, dass keinerlei Wissen über deren Langzeitfolgen vorliegt - und damit also auch keine Aussage über deren Sicherheit gemacht werden kann.


1.2) Bei den bei uns eingesetzten Covid-19-Impfstoffen handelt es sich um gentechnologische Eingriffe in den Körper - siehe unseren Bericht dazu hier. Die beiden dafür verwendeten Technologien (mRNA-Injektionen / DNA-Virus-Injektionen) wurden noch nie auf eine vergleichbare Art beim Menschen eingesetzt, so dass deren Auswirkungen auf den menschlichen Körper grundsätzlich unbekannt sind - bis auf die unzulänglichen Studien (siehe nächsten Punkt). Auch das zeigt, genau wie Punkt 1, dass keine Aussage über die Sicherheit der Impfstoffe möglich ist.


1.3) Die durchgeführten Studien sind so konzipiert, dass sie die entscheidenden Fragen bezüglich Wirksamkeit der Impfstoffe gar nicht beantworten können, und decken wichtige Bevölkerungsteile nicht oder zu wenig ab - siehe z.B. die beiden englischen Artikel von Peter Doshi hier (vom 21.10.2020) und hier (vom 26.11.2020). Zudem ist die von den Herstellern angegebene hohe Wirksamkeit eine irreführende Behauptung - siehe z.B. hier für eine gründliche Erklärung (vom 2.6.2021) speziell für Pfizer. Analoges gilt aber auch für andere Impfstoff-Hersteller. Diese haben also wissentlich ihre Studien so durchgeführt, dass sie gar nicht aussagekräftig sind, und stellen irreführende Behauptungen darüber auf - sie sind also offensichtlich nicht mit integeren Absichten am Werk. (Eine genauere Analyse der an Menschen durchgeführten Studien und deren Probleme ist hier zu finden (10.8.2021).)


1.4) Von Fachleuten, die sich nicht in die Pandemie-Propaganda einspannen liessen, wurden schon vor dem grossflächigen Einsatz der Impfstoffe wichtige Bedenken an den eingesetzten Technologien geäussert - siehe z.B. die Petition von Wodarg und Yeadon an die Europäische Arzneimittelagentur vom 1.12.2020 (PDF, englisch). Diese wurden ignoriert. Auch das - genau wie Punkt 3 - wäre nicht möglich, wenn es um Gesundheit ginge.


1.5) Einer der Gründe, warum bisherige Versuche, einen Coronavirus-Impfstoff zu entwickeln, gescheitert sind, ist ein Effekt, der als "antibody-dependent enhancement (ADE)" (auf Deutsch: "antikörperabhängige Verstärkung") bezeichnet wird, auf Grund dessen die Krankheit, die durch die Impfung gemildert oder verhindert werden soll, stattdessen schlimmer verläuft. Das Risiko, dass dieses Problem bei den aktuellen Impfstoffen auch wieder auftritt, kann auf Grund der durchgeführten Studien nicht ausgeschlossen werden - und es gibt auch schon Hinweise darauf, dass ADE tatsächlich auftritt (siehe z.B. diesen Artikel vom 5.8.2021 und diesen vom 31.8.2021). Detailliertere Informationen dazu finden sich z.B. hier (englisch, vom 28.10.2021). In diesem Gutachten (PDF, englisch, vom 3.7.2021), Kapitel 3, wird zudem sehr genau aufgezeigt, wie bekannte Risiken der Impfstoffe ausser Acht gelassen worden sind bei der Entwicklung der Covid-19-Impfungen; speziell für Pfizer - Analoges gilt aber auch für andere Hersteller.


Zusammenfassend kann auch gesagt werden, basierend auf den bisherigen Erfahrungen mit der Entwicklung von Impfstoffen - siehe Seneff, Nigh (PDF, englisch, vom 10.5.2021), Abschnitt "Vaccine Development": Die Entwicklung eines neuen Impfstoffes gegen eine Krankheit, für die es zuvor noch nie einen geeigneten Impfstoff gegeben hat - wozu Covid-19 gehört -, dauert im Schnitt ca. 12 Jahre, und hat eine Erfolgswahrscheinlichkeit von ca. 2%. In Anbetracht dessen kann ausgeschlossen werden, dass innerhalb von weniger als einem Jahr Impfstoffe gegen Covid-19 entwickelt worden sind, die als sicher und wirksam bezeichnet werden können.


Die aufgelisteten Fakten können niemandem entgehen, der sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt. Das heisst: Wer die Impfungen als verantwortbar oder gar sicher bezeichnet, weiss entweder nicht Bescheid - oder lügt.



2. Notwendigkeit


Dasselbe gilt für die Behauptung, es gebe eine Notwendigkeit für Impfungen. Wie einleitend geschrieben, gibt es dafür prinzipiell keine Grundlage - da die postulierte Bedrohung, gegen welche die Impfungen schützen sollen, ja gar nicht existiert. Dazu kommt aber auch:


2.1) An Covid-19 sterben hauptsächlich Menschen, deren Gesundheit - und insbesondere deren Immunsystem - stark angeschlagen sind; Menschen also, die sowieso am Ende ihres Lebens stehen. Daran lässt sich mit einer Impfung nichts ändern. Wenn das Immunsystem nicht mehr leistungsfähig genug ist, um mit dem Krankheitserreger fertig zu werden, nützt es nichts, wenn ihm dieser auf irgendeine Art zugefügt wird. Siehe z.B. diesen Artikel dazu vom 24.7.2021.


2.2) Es gibt, entgegen den offiziellen Behauptungen, wirksame Mittel zur Behandlung von Covid-19, die allein schon den Einsatz der Impfungen in Frage stellt - siehe z.B. oben bereits genanntes Gutachten (PDF, englisch, vom 3.7.2021), Abschnitt 1.1.3, "COVID-19 can be treated" - oder diesen Artikel vom 29.8.2021 über den erfolgreichen Einsatz von Ivermectin in Afrika.


2.3) Immunität gegen Covid-19 ist schon weit verbreitet - entweder, weil der Krankheitserreger bereits angetroffen wurde, oder wegen Immunität gegen andere Corona-Viren (Kreuzimmunität) - siehe z.B. die beiden Artikel hier (vom 14.1.2021) und hier (vom 26.6.2021) - oder bereits genanntes Gutachten (PDF, englisch, vom 3.7.2021), Abschnitt 1.1.4, "Most people, particularly adolescents, are by now immune to SARS-CoV-2".


2.4) Natürliche Immunität wirkt viel besser als durch Impfung ausgelöste Immunität (soweit überhaupt von einer solchen gesprochen werden kann), nur schon weil erstere auf mehreren Teilen des Virus basiert (siehe z.B. diesen Artikel vom 29.1.2021), letztere aber nur auf dem Spike-Protein (siehe z.B. diesen Artikel vom 28.6.2021, Abschnitt über Antikörper). Der Effekt ist deutlich sichtbar - siehe z.B. diesen Artikel vom 16.7.2021, der dies anhand konkreter Daten aus Israel aufzeigt; oder diesen Artikel vom 17.8.2021, der insbesondere auch aufzeigt, wie die viel bessere natürliche Immunität von offizieller Seite her ignoriert oder sogar geleugnet wird.


Von dem her kann erst recht nicht die Rede davon sein, dass es irgendeine Notwendigkeit gäbe für die Impfungen.



3. Weitere Probleme der Impfungen


3.1) Der Nutzen der Impfungen ist so bescheiden, dass man ihn - vor allem in Anbetracht der schweren Nebenwirkungen - als lächerlich bezeichnen muss. Nachgewiesen ist: "Sie schützen jeden 80sten bis 120sten Impfling gegen milde Erkältungssymptome und leichte Grippe [...] aber nicht vor den schweren Verläufen, und senken auch nicht die Kontagiosität [...]" - siehe diesen Artikel vom 12.6.2021. Dem gegenüber stehen Schäden, die nur schon gemäss den offiziell verfügbaren Daten, massiv sind. Beispiel Deutschland, offizieller Stand bis Ende Mai 2021 gemäss den Daten vom Paul-Ehrlich-Institut: Einer von 5'000 Impflingen erkrankt schwer, einer von 50'000 stirbt an den Folgen der Impfung - siehe gleiche Quelle wie oben. Wird dazu berücksichtigt, dass 1) schon unter sonstigen Umständen nur 1-10% der Nebenwirkungen von Impfungen überhaupt in die offiziellen Meldesysteme gelangen, und beim Thema Corona ja erst recht versucht wird, mit allen Mitteln zu verhindern, dass echte Informationen an die Öffentlichkeit gelangen, und 2) dass hier nur die Rede von kurzfristigen Folgen der Impfungen ist, die mittelfristigen nicht im Zusammenhang mit der Impfung gemeldet werden, da der Zusammenhang nicht ersichtlich ist, und die langfristigen Folgen noch nicht bekannt sind, wird erst deutlich, wie problematisch die Situation ist. Eine realistischere Einschätzung der bereits aufgetretenen Schäden der Impfungen - gemäss diesem Artikel vom 7.9.2021 - zeigt: Mindestens einer von 1'000 Impflingen erkrankt schwer, mindestens einer von 25'000 stirbt an den Folgen der Impfung. Diese Webseite (englisch) listet Links zu wichtigen offiziellen Datenbanken auf, in denen die gemeldeten Probleme im Zusammenhang mit der Impfung zu sehen sind. Z.B. diese hier, in welcher für jeden einzelnen Todesfall, der in den USA im Zusammenhang mit der Impfung gemeldet wurde, ersichtlich ist, mit welchen Symptomen und wie lange nach der Impfung die Person verstorben ist.


3.2) Das Wirkprinzip der bei uns eingesetzten Impfstoffe ist die Produktion des Spike-Proteins im Körper - was eine Immunreaktion des Körpers gegen das Spike-Protein auslösen soll. Damit gibt es mindestens folgende beiden Probleme: 1) Das Spike-Protein wird an Orten produziert, wo das Virus natürlicherweise nicht hingelangen würde: Bei einer Infektion gelangt das Virus über die Atemwege in den Körper - bei den Impfungen wird genetisches Material in Muskelgewebe eingespritzt, von wo es über das Blut im Körper verteilt wird und in unterschiedlichste Organe gerät. 2) Das Spike-Protein ist selber toxisch. Beides zusammen ist mindestens für einen Teil der beobachteten schweren Folgen der Impfungen verantwortlich - siehe z.B. oben bereits genannten Artikel vom 12.6.2021, Abschnitt "Woher kommen die Schäden?". Dieser offene Brief (englisch) der Doctors for COVID Ethics vom 9.7.2021 fasst obige Problematik kurz zusammen und erklärt, wieso sie zu der so häufig auftretenden Bildung von Blutgerinnseln führt.


3.3) Nicht nur, dass die Impfungen keinen nennenswerten Schutz bieten vor schweren Vorläufen bzw. Tod und dass die durch die Impfungen im Körper produzierten Spike-Proteine massive Nebenwirkungen zur Folge haben - Impfungen schützen auch nicht davor, sich zu infizieren und die Infektion weiterzugeben. Siehe z.B. diesen Artikel vom 12.8.2021 oder diesen Artikel vom 24.8.2021. Das Argument, dass man sich aus Solidarität gegenüber anderen impfen soll, hat also genauso wenig eine Grundlage wie die Forderung, Ungeimpfte vom öffentlichen Leben auszuschliessen. Beides ist medizinisch gesehen kompletter Unsinn.


3.4) Mindestens bei den beiden Impfstoffen, die dem Körper mRNA zuführen (die Produkte von Moderna und Pfizer-BioNTech - siehe unseren Bericht dazu hier), wird nicht etwa, wie man vielleicht denken könnte, die genaue Bauanleitung des natürlich vorkommenden Spike-Proteins verwendet. Stattdessen ist die zugeführte mRNA mehrfach modifiziert, z.B. damit sie sich weniger schnell zersetzt im Körper, oder damit sie eine stärkere Immunantwort auslöst als die natürliche Variante. Siehe z.B. Seneff, Nigh (PDF, englisch, vom 10.5.2021) für Details. Das heisst: Es wird ein neuartiges Kunst-Produkt von Protein hergestellt im Körper, dessen Wirken also erst recht unbekannt ist.



4. Weitere Quellen


Ein guter Überblick über die Impf-Thematik findet sich z.B. in diesem Auszug (vom 24.4.2021) aus dem Buch von Bhakdi und Reiss "Corona unmasked". (Inhaltsverzeichnis, Vorwort und Schlusswort des Buches sind hier zu sehen: PDF.) Eine kurze, neuere Zusammenfassung wichtiger Aspekte aller vier Impf-Stoffe vom Arzt Wolfgang Wodarg findet sich hier unter der Überschrift "WICHTIGE ARZNEIMITTELINFORMATION" (vom 23.8.2021). Wichtige Erkenntnisse daraus:

1) "Ein für die öffentliche Gesundheit wesentlicher Schutzeffekt kann von den vier genannten Arzneimitteln nicht erwartet werden."

2) "Die bisher bekannten Nebenwirkungen und weitere zu erwartende Schäden bei Behandelten wiegen deutlich schwerer als ein erkennbarer Nutzen."


Kompakte Informationen zur Impf-Thematik, speziell auch für die Schweiz, finden sich in diesem offenen Brief von Aletheia an Swissmedic vom 8.7.2021, welcher die sofortige Sistierung der Impfstoff-Zulassung fordert: PDF.


Die tragische Desinformation zu den Impfungen, die von offizieller Seite her betrieben wird, wird in diesem Artikel vom 6.7.2021 gut auf den Punkt gebracht - und dieser Artikel vom 19.7.2021 nimmt speziell Bezug auf die Werbung des BAG in der Schweiz, die in ihrer Kommunikation ganz klar Lügen verbreitet und gegen die Arzneimittelwerbeverordnung verstösst. Und als weiteres Beispiel zur gleichen Thematik zeigt dieser Artikel vom 24.7.2021, wie in den USA ganz unverholen versucht wird zu vertuschen, dass Geimpfte weder vor Infektion noch vor Krankheit geschützt sind.


Beispiel für die Scharlatanerie, die von wissenschaftlicher Seite her hinter der Impf-Propaganda steckt: Am 25.8.2021 wurde diese Studie (englisch) veröffentlicht, die angeblich zeigt, dass der Pfizer-Impfstoff sicher ist. Bei genauerem Hinschauen erweist sich die Studie aber als irreführend - siehe diese Analyse davon vom 7.9.2021 (oben bereits in einem anderen Zusammenhang erwähnt).


Am 20.9.2021 fand die Pathologie-Konferenz statt im pathologischen Institut in Reutlingen, in welcher Obduktionen beschrieben werden, die den Zusammenhang zwischen Impfung und Tod aufzeigen. In diesem Artikel vom 24.9.2021 werden die Resultate davon zusammengefasst.



5. Anmerkung zu den Quellen


Viele Quellen, die wissenschaftliche Fakten belegen, sind so geschrieben, dass sie für einen grossen Teil der Menschen entweder gar nicht verständlich sind, oder höchstens mit einem zu hohen Aufwand. Daher wurden im Text oben viele Artikel verlinkt, welche die eigentlichen Quellen interpretieren. Inwiefern diese "Meta-Quellen" als verlässlich erachtet werden, ist dann aber Ermessenssache. Es empfiehlt sich, die Aussagen in solchen Artikeln mindestens stichprobenartig zu überprüfen, z.B., in dem die Original-Quellen daraufhin angeschaut werden, ob sie diese Aussagen auch wirklich enthalten. Um sich ein solides Bild der Thematik zu machen, muss natürlich auch bei den Original-Quellen jeweils abgeschätzt werden, wie glaubwürdig diese sind. Verbindungen der Autoren zur Pharma-Industrie oder Staats-nahen Institutionen ist meistens ein schlechtes Zeichen.



Text: Niels Kistler