Corona – eine politische Pandemie der Doppelmoral

Freie Meinungsäusserung

Ja, gerne, aber nur bei bestimmten Themen.

In Weissrussland werden Demonstrationen von Regierungskritikern durch die Schweizer Medien begrüsst und unterstützt. In der Schweiz ist eine regierungskritische Bewegung offensichtlich nicht erwünscht, während ausgelassene und unpolitische Sportanlässe ohne Einhaltung der Massnahmen und ohne Konsequenzen zeitgleich stattfinden. Ob und wann diesmal die Bewilligung für die politische Kundgebung des Vereins Stiller Protest am 22. Mai 2021 in Neuchâtel mit fadenscheiniger Begründung zurückgezogen wird, das lesen Bundesrat und Kantone in ihrer statistischen Kristallkugel.


Schutz der Bevölkerung und der Gesundheit

Ja, gerne, aber doch nicht für alle.

Die lähmende und gesundsschädigende Panik vor einer möglichen Ansteckung durch eine Krankheit wird unablässig medial geschürt. Die Statistiker des BAGs arbeiten höchst ungenau und ihre Datensammlungen und -auswertungen sind alles andere als neutral, geschweige denn wissenschaftlich. Es existiert kaum eine Ecke mehr in unserer zivilisierten Welt, nicht einmal am stillen Örtchen, wo uns kein Informationsplakat des BAGs penetrant ins Gesicht springt. Unweigerlich erinnert uns der rot-schwarz-weisse Schandfleck am Spiegel daran, dass auch im regulären Alltag 10 Polizisten in Vollmontur auf dem Bahnhofsgelände auf uns warten können, weil wir keine Maske tragen. Ob wir mit oder ohne Attest von Ordnungskräften in der Öffentlichkeit psychisch und physisch misshandelt werden, interessiert kaum jemand, schon gar nicht die “Verschwörungsleugner” - wenn man hier diese Bezeichnung keck, manipulativ und ungebeten einführen darf.


Schutz vor Ansteckung

Ja, gerne, aber nicht wirklich.

Die Maske als solidarisches Mode-Accessoire, denn mehr ist sie nicht. Das Interesse an Schutz vor Viren ist insofern etwa so gross, wie das Interesse an der Gesundheit der Bevölkerung: null. Die auferzwungenen Hygienemasken schützen gemäss Packungsbeilage tatsächlich nicht vor Viren, als ob wir das nicht alle wüssten. Nach den physikalischen Prinzipien der Diffusion verteilen sich Coronaviren besetzte Aerosole in jedem Fall praktisch überall und jeder Mensch steckt sich somit unweigerlich mit irgendetwas an – und das ständig, dazu hat der Mensch ein Immunsystem. Dass die Massnahmen, wie Masken, Impfen und Social Distancing, dem Immunsystem und somit der Gesundheit massiv schaden und unter anderem Ansteckungen durch Atemwegserkrankungen erst recht begünstigen, wurde hinlänglich wissenschaftlich erwiesen, wobei die Taskforce diese Studien und Erkenntnisse wissentlich nicht integriert.


Freiheit und Aufrichtigkeit

Ja, gerne, aber nur vielleicht.

Die Freiheit ist eines unserer höchsten Güter. Sie ist unverhandelbar, unbezahlbar. Doch viele Zeitgenossen dealen. Der Deal heisst Freiheit gegen Gesundheit. Nehmt am weltweit grössten Geninjektionsexperiment teil und ihr seid wieder frei, versprechen uns die Regierungen nach ihren Kaffeekränzchen mit den Pharmalobbyisten. Dabei erwarten die selbst ernannten Experten, trunken vom Becher der scheinbaren Allmacht, dass ALLE Menschen duckend ihre körperliche Unversehrtheit aufgeben. Eine unbesonnene Entscheidung aus reiner Furcht – ohne gentechnische Körperverletzung könnte einem die Teilnahme an der Gesellschaft, die Bildung, die Arbeit und das Reisen verwehrt werden. Am liebsten wäre es unseren Verführern, wenn wir ALLE dem High-Society Trend von Hollywood nacheiferten und auf der durchgesessenen Couch mit Tränen in den Augen den Global Citizen Vax Live Events frönten. Und Popcorn-knabbernd ausblendeten, ob zeitgleich Tausende von Menschen an Injektions-Experimenten versterben oder schwer krank werden und mehrere Generationen von den gentechnischen Eingriffen betroffen sein werden.



Doch es gibt uns. Wir beugen uns nicht. Wir verteidigen unsere Freiheit als ein unveräusserliches Gut. Unsere freie Bewegung ist lebendig. Bleiben wir stark und friedvoll.



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Text: Linda Kratky